Das Geheimnis von Kollagen und seiner Neubildung enthüllt: So bringst Du Deine Haut zum Strahlen

Das Geheimnis von Kollagen und seiner Neubildung enthüllt: So bringst Du Deine Haut zum Strahlen

Willst Du Deine Haut zum Strahlen bringen? Dann solltest Du Dich mit dem Thema Kollagenbildung auseinandersetzen. Denn Kollagen ist der Schlüssel zu glatter und straffer Haut. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du die körpereigene Kollagenproduktion anregen kannst, welche Produkte dabei helfen und welche Rolle Deine Ernährung und Vitaminzufuhr spielen. Lese weiter und entdecke das Geheimnis von Kollagen und seiner Neubildung.

1. Einleitung: Das Geheimnis von Kollagen und seiner Bedeutung für strahlende Haut

Kollagen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Haut. Die Dermis, Unterhaut besteht aus Kollagenfasern. Diese Schicht bildet das Stützgerüst für unsere Haut. Ferner ist es wichtig für die Elastizität und Spannkraft. Ein gesunder Kollagenspiegel in der Dermis, zeigt sich in einem elastischen und straffen Hautbild.

Es gibt verschiedene Produkte wie Kapseln, Pulver oder Cookies mit wichtigen Inhaltsstoffen wie Vitamin C oder Kollagen selbst, welche die Bildung von Neubildung von Kollagen im Körper unterstützen können. Auch bestimmte Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten spielen eine wichtige Rolle bei der Steigerung des Kollagenspiegels in der Haut. Die Booster Produkte von BEAUTÉ OMAR, der Seria Cutaneous, beinhalten den Peptidkomplex, der nachweislich die Kollagensynthese ankurbeln kann! Mehr zu diesem spannenden Thema Peptide und Kollagensynthese folgen in diesem Artikel.

Wenn Du das Geheimnis von Kollagen gelüftet hast und weißt, wie Du seine Produktion anregen kannst, steht einer strahlenden Haut nichts mehr im Wege.

2. Was ist Kollagen und warum ist es wichtig für die Hautgesundheit?

Kollagen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Haut, der für ihre Festigkeit und Elastizität sorgt. Es ist ein Strukturprotein, die als Helix gewunden sind und miteinander durch Wasserstoffbrückenbindung miteinander vernetzt sind. Es gibt viele verschiedene Kollagen Typen, die überall im Körper vorkommen wie z.B. Knochen Sehne Bänder und Gelenke, sowie innere Organe und natürlich der Haut, v.a. der Dermis. Das Kollagen macht ca. 30% unserer Gesamtmasse aus.

Es ist genetisch bedingt wie hoch der Anteil an Kollagen in unserem Gewebe ist. Eine gesunde, eiweißreiche Ernährung steigert den Gehalt an Kollagen. Ebenso vermindert es den Gehalt durch Mangelernährung. Eiweißarme Ernährung ist daher nicht förderlich für straffe Haut jedoch eher förderlich für rasches Altern.

3. Welche Zellen bilden das körpereigene Kollagen?

Die Fibroblasten in der Unterhaut, die Osteoblasten im Knochen, die Chondroblasten im Knorpel usw. bilden das Kollagen. Die Ursprung einer hohen Kollagensynthese ist eine hohe Aktivität dieser Zellen.

Die Fibroblasten sind zum Beispiel in einem feuchten Hautmilieu sehr gerne aktiv. Daher ist es wichtig Maßnahmen gegen trockene Haut vorzunehmen wie z.B. hyaluronsäurehaltige Produkte wie Creme oder Serum zu nutzen.

Die wichtigsten Kollagentypen und ihr Vorkommen:

Kollagentyp

Typ I

Typ II

Typ III

Aufgaben/Vorkommen

häufigste Kollagentyp kommt in Haut, Sehnen, Faszien, Knochen, Gefäßen, inneren Organen und im Dentin (Zahn)vor.

Kollagen des Knorpels ; 50 % aller Proteine des Knorpels bestehen aus Kollagen Typ II; Bestandteil des Glaskörpers am Auge

 Bestandteil des Wundheilungsgewebes, dem Granulationsgewebes und der retikulären Fasern; ebenfalls Bestandteil der Gefäßwände, inneren Organe, Haut, Uterus und Hornhaut

4. Der natürliche Alterungsprozess der Haut und seine Auswirkungen auf die Kollagenbildung

Die Kollagensynthese wird auch hormonell gesteuert wie z.B. durch Östrogen und Testosteron. Nimmt der hormonelle Spiegel im Laufe des Lebens ab, spiegelt dies sich wider in Faltenbildung oder eher grauer, fahler Haut. Im fortgeschrittenen Stadium durch Osteoporose und vermehrte Anfälligkeit von Verletzungen wie Zerrungen der Sehnen oder sogar bis hin zu Knochenbrüchen. Gefäßwände bestehen ebenfalls aus Kollagen. Eine gesunde Durchblutung der Haut, benötigt eine intakte Gefäßstruktur z. B. für den BEAUTÉ Glow.

Wie Deine Ernährung sich positiv auf die eigene Kollagenproduktion auswirken kann

Deshalb ist es wichtig, die Kollagenproduktion anzuregen, um die eigene Gesundheit zu erhalten und Hautgesundheit zu verbessern. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dies zu tun: durch Ernährung, äußerliche Behandlungen oder spezielle Produkte wie Pulver, Kapseln mit kollagenfördernden Inhaltsstoffen und Vitamin C. Eine ausgewogene Ernährung kann ebenfalls zur Bildung von Kollagen beitragen, indem sie dem Körper ausreichend Proteine zuführt. Denn nur so können auch ausreichend Aminosäuren gebildet werden – diese sind essentiell für die Produktion von Kollagenen in unserem Körper. Kollagene, die durch Kapseln oder Pulver zugeführt werden sind nicht vegan. Dies sind tierische Produkte wie z.B. von biologisch nachhaltig gehaltenem Weiderind. Achte darauf, dass in diesen Produkten die Aktivstoffe in hoher Konzentration enthalten sind. Die hochwertigen Produkte sind ggf. etwas teurer, enthalten aber dafür weniger Füllstoffe wie z.B. Zucker.

5. Wie kann Wirkstoffkosmetik die Kollagenproduktion der Haut steigern?

Die Wirkstoffkosmetik der neuen Generation von BEAUTÉ OMAR Dr. Mariam Omar Aesthetics hat sich auf die Anregung der Neusynthese der Kollagenproduktion der Hautbeinhaltet spezialisiert. Die Bio-Plazenta, einen Peptidkomplex, der aus fünf verschiedenen Wachstumsfaktoren besteht, ist in der

  • Surgi Boost Face Cream
  • Surgi Boost Advanced Body Cream und
  • Hyaluron-4-iconic Booster Serum

Wachstumsfaktoren sind Proteine, die die Fibroblasten wiederum anregen ihre Zellaktivität in Form der Kollagensynthese zu steigern. Am besten funktioniert dies in Verbindung mit Hyaluronsäure. Daher haben die Cremes als Aktivstoffe zwei verschiedene Hyaluronsäuren in Pharmaqualität und das Serum sogar vier verschiedene Hyaluronsäuren mit einem Gehalt über 2,5%.

  1. EGF: epidermaler Wachstumsfaktor mit Signalinduktion zur Zellsynthese
  2. IGF-1: Insulin-like growth factors, steuert Synthese Kollagen und Reifung von Zellen
  3. Acidic FGF: Mitglied der Fibroblasten Wachstumfaktorengruppe, beeinflusst Zellreifung positiv
  4. Basic FGF: Signalpeptid, aktiviert die Zellproliferation der Fibroblasten
  5. VEGF: Signalprotein für die Fibroblasten Aktivität

Kollagentherapie in der Narbenpflege

Die Narbenheilung beginnt nach dem Abschluss der Wundheilung.  Sie ist im Grunde nichts anderes als die Restrukturierung und Neubildung von Kollagenfasern der Haut sowie Neuordnung der Zellen wie z.B. der Pigmentzellen . Am Besten gelingt dies, wenn die junge Narbe feucht gehalten wird. Daher gibt es eine Reihe von silikonhaltigen Narbencremes. Silikon hat die Eigenschaft die Narbe zu versiegeln sie somit feucht zu halten.

Moderne Narbenpflege hat jedoch einen weitaus höheren Anspruch.

Dr. Mariam Omar, die Gründerin von BEAUTÉ OMAR ist Fachärztin für Plastische Chirurgie. Die Narbenpflege ist für Frau Dr. Omar genauso wichtig wie der chirurgische Eingriff selbst. Wund- und Narbenheilung ist ihr sehr vertraut. Daher hat Sie eine Narbencreme entwickelt, die auf Kollagenbasis beruht. Die Scar Rescue Cream sucht Ihresgleichen in der Narbentherapie.

Das verwendete Kollagen ist eines der reinsten Kollagene und kann vom Körper in die Narbenheilung miteingebunden werden. Weitere wichtige Aktivstoffe die für eine schöne Narbe wertvoll sind ist das Vitamin E und das Dexpanthenol. Beides ist neben der Shea Butter und dem hautberuhigendem Hanfsamenöl enthalten. Eine Narbe ist auch auf eine gute Durchblutung angewiesen, die durch das Ingweröl unterstützt wird. Die natürlichen Inhaltsstoffe pflegen die Narbe intensiv und reduizieren Rötungen, Spannungsgefühl und Juckreiz. Die Narbenpflegeroutine mit der Scar Rescue Cream wird gerne auf der Kaiserschnittnarbe aufgetragen, oder nach Verbrennungen oder allen entstandenen Hautverletzungen. Die Narbenpflege ist ein Marathon, daher ist es nie zu spät damit zu beginnen!

6. Faktoren, die die Neubildung von Kollagen beeinflussen können

Die Neubildung von Kollagen ist ein wichtiger Faktor für strahlende und gesunde Haut. Doch es gibt verschiedene Faktoren, die diese Bildung beeinträchtigen können. Hierbei gibt es intrinsische und extrinsische Faktoren.

Extrinsische Falktoren, sind von außen kommende Einflüsse, die die Kollagenproduktion beeinträchtigen, oder das vorhandene Kollagen zerstören.

Exrinsische Faktoren:

  • UV-Strahlung, übermäßiges Sonnenbaden
  • Rauchen und Alkohol
  • hohe Umweltverschmutzung
  • intrinsische Mangelernährung,

Intrinsische Faktoren:

  • wie z.B. ständige Diäten, eiweißarme Ernährung
  • Hormonmangel, niedriger Östrogenspiegel
  • schwere Erkrankungen

können die Kollagenbildung negativ beeinflussen.

Positiv gegensteuern lässt sich mit der Anwendung von Sonnenschutz, sowie dem Vermeiden bestimmter Noxen. In der Ernährung können Vitamin-C-reiche Lebensmittel oder fettreicher Fisch den Prozess unterstützen. Regelmäßige Einnahme von Vitamin D, gerade in der kalten Jahreszeit ist ebenfalls essentiell für ein gesundes Stützgerüst an Haut und Knochen und auch für das allgemeine Wohlbefinden. Insgesamt ist es wichtig zu beachten, dass jeder Typ und jede Haut anders auf bestimmte Faktoren reagiert und somit auch individuelle Maßnahmen zur Anregung der Kollagenbildung notwendig sein können. Eine gezielte Vorgehensweise kann jedoch dazu beitragen Falten vorzubeugen und für strahlende und gesunde Haut zu sorgen.

7. Ernährungstipps zur Unterstützung der Kollagenbildung

Um die Kollagenproduktion in der Haut zu fördern, spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Es gibt spezielle Nahrungsmittel, welche die Kollagenbildung anregen können. Dazu zählen zum Beispiel kollagene Lebensmittel wie Rinderbrühe oder Gelatine sowie proteinreiche Lebensmittel wie Eier und Fisch. Auch Vitamin C ist ein wichtiger Baustein für die Kollagenbildung und kann durch den Verzehr von Obst und Gemüse aufgenommen werden. Eine ausgewogene Ernährung mit einer angemessenen Menge an Protein und Vitaminen sowie regelmäßige Bewegung sind daher die besten Maßnahmen zur Förderung der natürlichen Kollagenbildung im Körper.

8. Wichtige Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten, welche die Produktion von Kollagen fördern können.

Eine gesunde Kollagenproduktion ist entscheidend für strahlende und gesunde Haut. Es gibt neben den Peptiden auch weitere Faktoren, die die Neubildung von Kollagen beeinflussen können, darunter auch bestimmte Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten. Hier sind wichtige Inhaltsstoffe, die dabei helfen können, die Kollagenbildung zu fördern:

Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans und unerlässlich für die Produktion von Kollagen im Körper.

Hyaluronsäure kann das Feuchtigkeitsniveau der Haut erhöhen, die Fibroblastentätigkeit erhöhen und so Falten reduzieren.

Retinol (Vitamin A) unterstützt den natürlichen Erneuerungsprozess der Haut und trägt zur Bildung neuer Kollagene bei.

Aminosäuren wie Lysin und Prolin sind wichtige Bestandteile des Kollagens selbst und können daher dazu beitragen, dessen Bildung zu unterstützen.

Grüner Tee-Extrakt ist ein starkes Antioxidans mit entzündungshemmenden Eigenschaften und kann auch zur Förderung der Elastizität beitragen.

Coenzym Q10 kann als Antioxidans wirken und hat positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel der Zellen sowie auf deren Regeneration.

Es lohnt sich also durchaus darauf zu achten, welche Inhaltsstoffe in den eigenen Pflegeprodukten enthalten sind – denn sie können einen großen Einfluss auf die Kollagenbildung und damit auf die Gesundheit und das Aussehen der Haut haben.

9. Fazit: Strahlende Haut durch gezielte Förderung der Kollagenneubildung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Förderung der Kollagenneubildung eine wichtige Rolle für nachhaltig gesunde, strahlende Haut spielt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die körpereigene Produktion von Kollagen anzuregen und somit Falten vorzubeugen. Neben der richtigen Ernährung mit ausreichend Vitamin C und E können auch spezielle Produkte wie Kapseln oder Pulver zur Unterstützung eingenommen werden. Äußerliche Behandlungen wie Massagen oder bestimmte Pflegeprodukte können ebenfalls dazu beitragen, den Kollagenspiegel in der Haut zu steigern. Wichtig ist dabei jedoch stets auf Qualität und Wirksamkeit der Produkte zu achten, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Die Kollagenproduktion nimmt eine gewisse Zeit in Anspruch von z.T. bis zu sechs Wochen. Daher ist bei einem nachhaltigen Ergebnis auch etwas Geduld gefragt.

Referenzen